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Robert Jungk

Robert Jungk hat auf den Jahrtausend-Mensch gehofft. Im gleichnamigen Buch beschrieb er Neuansätze der Alternativbewegung der 1970er-Jahre. Anders leben, wohnen und wirtschaften, andere Schulen, Universitäten und Medien. Nun leben wir im neuen Jahrtausend, das mit vielen Krisen begonnen hat. Doch es mehren sich auch die Alternativen. Viele Projekte und Initiativen entstehen, die ein nachhaltiges Leben und Wirtschaften, neue Formen der Kooperation und Gemeinschaft, der Bildung und Information, des Umgangs mit der Natur erproben.

Solche Initiativen aus der Zivilgesellschaft, aber auch von Unternehmen und Kommunen vorzustellen, ist Ziel des Salzburger Atlas für nachhaltige Entwicklung (S.A.N.E.).

Die Projekte sind über die interaktive Landkarte, gegliedert nach Themenbereichen ebenso zu finden wie über die Themen-Cloud oder das Gemeindeverzeichnis. Mit der Zoom-Funktion der digitalen Karte können die Regionen Salzburg sowie einzelne Projekte angesteuert werden.

Der Salzburger Atlas für nachhaltige Entwicklung ist ein Projekt, das langsam wächst und eure Mithilfe braucht. Wenn Du eine Initiative gegründet hast oder in einer Initiative aktiv bist, sende ein Kurzporträt über Mitmachen. Hinweise auf spannende Projekte im Bundesland Salzburg sind gerne auch per Mail willkommen.

Cover_Holzinger_genug_fuer_alle_12x18_oekomFacetten einer nachhaltigen Gesellschaft schildert das JBZ-Buch „Von nichts zu viel – für alle genug“, das als Kursbuch zum Atlas der Nachhaltigkeit gelesen werden kann.

Für die Finazierung der Pilotphase danken wir dem Zukunftsfonds der Grünen Salzburg, für Kooperation und Beratung der Gemeindeentwicklung Salzburg sowie dem Fachbereich Geografie der Universität Salzburg.

Auf Eure/Ihre Rückmeldungen freut sich

Hans Holzinger

 

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